Tierbefreiung #98

Die neue TIERBEFREIUNG widmet sich mit einem Schwerpunkt dem Thema rechte
und rechtsoffene Strukturen in den Tierbewegungen. Es zeigt die Verquickung des Tierschutzgedankens mit völkischer und rassistischer Gesinnung – vom Tierschutz im Nationalsozialismus bis zum braunen Rand der heutigen Tierrechtsbewegung.

Wir hoffen, dass die Beiträge zum Titelthema genügend Informationen aus unterschiedlichen Blickwinkeln liefern, um zu verstehen, warum antiemanzipatorische Strömungen mit dem Tierbefreiungsgedanken nicht vereinbar sind.

Titelthema:

  • Tierschutz – Nationales Merkmal der moralischen Überlegenheit
  • Hitler und seine Hunde
  • Tierschutz im Nationalsozialismus
  • Der braune Rand der Tierrechtsbewegung
  • Schule nach Nazi benannt
  • Rechte Tendenzen auch in der (Bio-)Landwirtschaft
  • Umgang mit Rechtsoffenheit in der Tierrechtsgruppe
  • Biozentzrismus, Earth- und Non-Humans First
  • Dehumanisierung und Animalisierung als Herrschaftsstrategie
  • „Rechte“ für Tiere
  • Literatur- und Onlineverzeichnis

Zudem gibt es auf 96 Seiten es einen Rückblick auf die Konferenz Minding Animals International in Mexico City, Animal Liberation in der aktuellen Kunst, einen auführlichen Bericht über Insekten, die in Deutschland als Nahrungsmittel zugelassen wurden, und ein Interview über die Solidarische Landwirtschaft beim Wildwuchs e.V.

Mehr Infos und Bestellmöglichkeit sind hier zu finden.